Vom Zettel zum verwertbaren Aufmaß
Foto genügt
Aufmaßzettel-Fotos, Skizzen und Messwerte werden ausgelesen, ohne dass jemand alles nochmal abtippt.
Strukturiert
Aus losen Notizen wird ein einheitlich strukturiertes, weiterverwendbares Aufmaß.
Plausibilitätsprüfung
Widersprüche und unrealistische Maße werden vor der Weiterverarbeitung erkannt, nicht erst bei der Abrechnung.
Warum das mehr ist als Texterkennung
Reine Texterkennung liest Zeichen. Der Aufmaß-Prüfer versteht den Zusammenhang: welche Maße zu welchem Raum oder Bauteil gehören, wie sich Zettel und Skizze ergänzen, wo eine Angabe fehlt. Das Ergebnis ist ein Aufmaß, das direkt weiterverwendet werden kann, statt einer losen Textausgabe, die erst wieder von Hand sortiert werden muss.
Wie bei allen Agenten gilt: Das Ergebnis ist ein Entwurf zur Prüfung, keine automatisierte Entscheidung. Fachliche Prüfung durch Sie bleibt Teil des Ablaufs.
Häufige Fragen
Welche Unterlagen kann der Aufmaß-Prüfer auswerten?
Fotos von Aufmaßzetteln, handschriftliche Skizzen und bereits digitale Messwerte. Das Ergebnis ist ein strukturiertes, geprüftes Aufmaß, keine reine Texterkennung.
Was prüft der Agent genau?
Er strukturiert die erfassten Maße und prüft sie auf Plausibilität – zum Beispiel unrealistische Raummaße oder widersprüchliche Angaben zwischen Zetteln und Skizzen.
Ersetzt das den Aufmaß-Termin vor Ort?
Nein. Der Agent verarbeitet, was Sie vor Ort erfasst haben – Fotos, Skizzen, handschriftliche Notizen – und kann daraus in der Regel in kurzer Zeit ein verwertbares Aufmaß zur Prüfung vorbereiten, statt Stunden am Schreibtisch.
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